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Womanart

Unternehmensporträt

Die Woman Art GmbH wurde 2010 auf der Grundlage der Idee gegründet, dass unsere Gesellschaft in Zeiten der sich abzeichnenden Gleichstellung der Geschlechter dringend neue Schlüsselbilder benötigt. Aus diesem Grund stehen Frauen in unseren überarbeiteten Versionen von Werken renommierter Künstler wie Michelangelo und Leonardo da Vinci im Mittelpunkt. Diese Bilder werden als Kunstdrucke und zukünftig auch als Lizenzprodukte verkauft.
In dieser von Männern dominierten Welt erkannte Sabine Kienle, dass Frauen in höheren sozialen Schichten häufig als Symbole für Status und Dekoration degradiert werden.


Woher stammt diese Machokultur? Männer stützen sich auf die Art und Weise, wie Frauen und Frauenrollen in Religionen aller Art dargestellt werden, um ihren „Machtanspruch“ zu rechtfertigen. Zumindest diese religiösen Schlüsselbilder müssen Frauen helfen, einen neuen Status zu erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte Sabine Kienle in erster Linie weibliche Bilder zu den wichtigsten religiösen Darstellungen hinzufügen.


Bilder und Gemälde sagen mehr als Worte, Bilder prägen unsere Gedanken und unsere Vorstellungskraft. Sie fördern den gesellschaftlichen Wandel wie seit Hunderten von Jahren.


Die moderne, emanzipierte und aufgeschlossene Frau existierte weder in der Antike noch im Mittelalter. Sie ist jedoch ein herausragendes Merkmal der Neuzeit. Trotzdem wird sie in diesen alten und immer noch wichtigen Schlüsselbildern nicht erkannt. Daher müssen laut Woman Art GmbH neue Bilder entstehen. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist die Transformation der vorhandenen alten Gemälde, da ihre patriarchalischen und diskriminierenden Botschaften bis heute weit verbreitet sind.
Sabine Kienle kam bei einem Besuch in der Sixtinischen Kapelle auf die Idee für diese Transformationen. Während sie über Michelangelos "Die Erschaffung Adams" nachdachte, dachte sie, warum könnte Gott keine Frau sein? Und konnte Eva nicht zuerst erschaffen worden sein?


Bei näherer Betrachtung anderer wichtiger Gemälde stellte sie fest, dass es sich bei allen Bildern um Männer handelte. Frauen hingegen werden auf die Rolle einer Mutter reduziert, wie zum Beispiel die Jungfrau Maria, oder sie werden als die Gefallenen der Gesellschaft wie Maria Magdalena diffamiert.


Für Sabine Kienle ist dies der Inbegriff des Patriarchats in unserer Gesellschaft und muss so schnell wie möglich beseitigt werden. Mit der Gründung der Woman Art GmbH und den transformierten Gemälden will sie der modernen, emanzipierten und aufgeschlossenen Frau unserer heutigen Gesellschaft ein zeitgemäßes Beispiel geben. Natürlich wurde das erste Frauenkunstwerk „The Creation of Eve“ von einer Künstlerin gemalt.